Neu bei uns:

Zippered String - in erotischem Chili Rot

Herren String rot
Sexy Pants für ihn - aus trendy Lack/Vinyl Material

Wetlook und Spitzen Body

Camille Body - Catanzaro
Sexy Body mit tiefem Ausschnitt

Artikelinformationen:

Wovon träumen SM-Frauen? Welche Szenen beschäftigen ihre Phantasie? In dieser Sammlung größtenteils fiktiver Geschichten wird kaum etwas ausgelassen: Ob zart, extrem, romantisch, grausam, zärtlich, brutal, wild, obszön, amüsant oder lüstern, ob heterosexuelle, lesbische, schwule oder Gruppen-Abenteuer, ob nach gängigem Strickmuster erzählt oder mit entlegenen, bizarren Inhalten verknüpft - in jedem Fall ein spannender Einblick in das erotische Erleben dominanter und devoter, sadistischer und masochistischer Frauen!

Textprobe aus »Gezeichnetes Fleisch» von Elizabeth Miller:
Nach einer Weile schlug ich die Augen wieder auf. Norms Gesicht war naß von Tränen. »Ich kann nicht Ich kann es nicht tun«, stammelte er und warf die Pistole weg. Sie schlidderte über die glatten Dielen und blieb unter einem Stuhl liegen. Das leichte, schwebende Gefühl war verschwunden; ich spürte die Last zurückkehren. Mein Körper zitterte vor Anspannung, dem Druck standzuhalten, und ich sehnte mich so sehr nach Schlaf, nach Vergessen, nach Stille. Nichts war imstande, meinem Schmerz ein Ende zu machen, nur der Tod. Oder Norms Liebe, das Bekenntnis zu unserer Liebe, aber die Möglichkeit schien so weit entfernt wie Sirius. Warum muste ich es trotzdem versuchen? Immer wieder? »Bleib bei mir, Norm«, flüsterte ich. »Geh nicht weg, bitte.«
»Nein!« schrie er und wich ein paar Schritte zurück.
»Aber du liebst mich! Sag nicht, das du mich nicht liebst!« Ich kroch auf ihn zu, umschloss mit beiden Händen verzweifelt seine Knöchel und küste seine schmutzverkrusteten Stiefel. »Bitte, Norm, bitte.«
»Ich liebe dich nicht«, stieß Norm heraus. Er versuchte, meine Hände abzuschütteln. »Ich liebe dich nicht mehr. Du ekelst mich an, hörst du?«
»Du lügst! Du lügst doch!« schrie ich und sprang auf. »Sieh mich an! Sieh mir ins Gesicht, und sag es noch mal!« Er packte meinen Kopf mit beiden Händen, blickte mir geradewegs in die Augen und sagte mit schneidender Stimme, jedes einzelne Wort betonend: »Ich - liebe - dich - nicht - mehr.«
»Ich glaube dir nicht«, sagte ich tonlos. Ich wußte, das es nicht stimmte, wuste, das er mich liebte, wie er mich immer geliebt hatte, wie er mich immer lieben würde. Aber was spielte das schon für eine Rolle?
»Ach, leck mich!« sagte er und sties mich zurück. Ohne ein weiteres Wort drehte er sich auf dem Absatz um und stürmte hinaus. Die Tür knallte gegen die Wand. Ich lies sie offen, sicher, das er zurückkommen würde. Aber er kam nicht.
Ich setzte mich ans Fenster und schnitt Muster in meine Oberschenkel. Das Blut sickerte warm über meine Beine und tropfte auf die hellen Dielen. Das sanfte, leise Brennen begann, mich zu beruhigen. Die Dämmerung brach herein, lies die feinen roten Rinnsale vor dem Hintergrund meines weisen Fleisches fast schwarz wirken. Auf dem Dach gegenüber saß der alte blinde Jack mit seinem Bier und rauchte. Ich stand auf, hob das Päckchen Camel auf, zündete mir eine an, holte mir eine Coke aus dem Kühlschrank und blies den Rauch mit zurückgelegtem Kopf aus wie Jack.
Ich wuste nicht, wie lange Norm an der Tür gestanden und mich beobachtet hatte. Plötzlich sah ich ihn, eine reglose Gestalt im grün-roten Geblake, das von der Leuchtreklame auf der anderen Strasenseite ins Zimmer fiel. Er hatte sich das Haar schneiden lassen, trug jetzt eine saubere Jeans und ein weises T-Shirt. »Ich habe es nicht so gemeint«, sagte er, nachdem wir fünf, zehn oder vielleicht auch nur zwei Minuten schweigend verbracht hatten.

»Was?» fragte ich nach einer Weile. »Was hast du nicht so gemeint?« Unser Gespräch tropfte langsam und zäh wie Sirup dahin.
»Alles«, sagte er mit einer raumgreifende Handbewegung. Und nach einer langen Pause: »Das du mich anekelst. Das ich dich nicht mehr will. Das ich aufgehört habe, dich zu lieben.«
»Schon gut. Hab' ich sowieso nicht geglaubt«, sagte ich nach längerem Schweigen.
»Ich komme nicht los von dir, Uz. Ich versuche es immer wieder, aber ich schaffe es nicht.« Er kam langsam näher, jedoch zielstrebig, ohne Zögern. Das schwache Licht lies die Spuren auf dem Boden und auf meinen Beinen nicht erkennen. Vielleicht roch er das Blut. Vielleicht fühlte er, was ich getan hatte, weil wir immer noch eins waren, immer eins sein würden. Er ging vor mir auf die Knie und leckte meine blutverschmierten Beine ab. »Nichts hat sich verändert«, flüsterte er. »Du nicht, ich nicht, das nicht.«
»Doch«, sagte ich traurig. »Früher muste ich mich nie selbst schneiden. Du hast es getan. Das hier hat nichts mit Liebe zu tun. Es sind nicht mal unsere Zeichen.« Er legte seinen Kopf in meinen Schoß und berührte meinen Bauch...

Bücher und Magazine sind von Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen. KEINE Rücknahme möglich. Bitte ggf. vor dem Versand versiegeln lassen, dann ist ein Umtausch des ungeöffneten Buchs möglich. Erotische Literatur ohne pornografische Inhalte.
dielogetn_thb.jpg
drachenliebetn_thb.jpg
frauschuemer-tn.jpg
geliebtesnichtstn_thb.jpg
hinterdenspietn_thb.jpg
hummelnfallenwaagrechttn_thb.jpg

Eros Silicone Classic - Gleitmittel - 100 ml

erosclassictn_thb.jpg
der Gleitmittelklassiker

Klopfer Schwarz

pm3742atn_thb.jpg
der Klassiker